Unse­re Leis­tun­gen und Ver­fah­ren

Mini­mal-inva­si­ve Behand­lungs­ver­fah­ren

Abnut­zungs­be­ding­te (dege­ne­ra­ti­ve) Wir­bel­säu­len­ver­än­de­run­gen tre­ten im Lauf des Lebens bei jedem Men­schen auf. In vie­len Fäl­len blei­ben sie ohne wesent­li­che Sym­pto­me. Daher führt erst die zusam­men­fas­sen­de Bewer­tung indi­vi­du­el­ler Beschwer­den, neu­ro­lo­gi­scher Sym­pto­me und radio­lo­gi­scher Befun­de zu einer Behand­lungs­emp­feh­lung.

Bei Rücken­be­schwer­den ist die Wir­bel­säu­le als Teil des Bewe­gungs­ap­pa­rats eben­so zu unter­su­chen wie auch als Ort mög­li­cher Schä­di­gung ein­zel­ner Ner­ven­bah­nen.

Das kom­plexe Sys­tem aus Bän­dern, Mus­ku­la­tur und knö­cher­nen Struk­tu­ren.
Die Lage­ver­hält­nis­se der Ner­ven­fa­sern im Wir­bel­ka­nal sowie sei­nen angren­zen­den Struk­tu­ren.

Mikro­chir­ur­gi­sche Ope­ra­tio­nen der Hals- und Len­den­wir­bel­säu­le

Kom­pres­si­ons­syn­dro­me peri­phe­rer Ner­ven

Die häu­figs­ten peri­phe­ren Ner­ven­kom­pres­si­ons­syn­dro­me betref­fen das Hand­ge­lenk (Kar­pal­tun­nel­syn­drom) sowie den inne­ren Ellen­bo­gen (Sul­cus-Ulnaris-Syn­drom) mit typi­schen Befun­den wie schmerz­haf­ten Miss­emp­fin­dun­gen, Taub­heits­ge­füh­len, und ggf. auch Läh­mun­gen. Meist kann die chir­ur­gi­sche Ent­las­tung die­ser Eng­pass-Stel­len in ört­li­cher Betäu­bung im Rah­men einer ambu­lan­ten Ope­ra­ti­on erfol­gen.

Karpaltunnelsyndrom
Halb­sche­ma­ti­sche Dar­stel­lung der Ner­ven­ein­klem­mung beim Kar­pal­tun­nel­syn­drom: Durch die chro­nisch Druck­schä­di­gung des Ner­ven kommt es ins­be­son­de­re nachts zu Taub­heits­ge­füh­len und schmerz­haf­ten Miß­emp­fin­dun­gen. Begin­nen­de Läh­mungs­er­schei­nun­gen fal­len häu­fig als zuneh­men­de Unge­schick­lich­keit bei fein­mo­to­ri­schen Arbei­ten (z.B. Nähen) auf.

Schmerz­the­ra­peu­ti­sche Ope­ra­tio­nen

Ver­schie­de­ne implan­tier­ba­re Sys­te­me (Rücken­marks­na­he Sti­mu­la­ti­ons­son­den, Medi­ka­men­ten­pum­pen) ste­hen zur Dau­er­the­ra­pie chro­ni­scher Schmerz­zu­stän­de zur Ver­fü­gung. Für die erfolg­rei­che Behand­lung ist die lang­fris­ti­ge Betreu­ung der Pati­en­ten durch einen schmerz­the­ra­peu­tisch erfah­re­nen Arzt von beson­de­rer Bedeu­tung.

Stimulationssonde
Eine Rücken­mark nahe Sti­mu­la­ti­on zur Schmerz­the­ra­pie erfolgt über eine Son­de im Wir­bel­ka­nal, wel­che an einen implan­tier­ten Schritt­ma­cher ange­schlos­sen ist.

Ambu­lan­te Ope­ra­tio­nen

Für alle ambu­lan­ten Ein­grif­fe besteht eine enge Koope­ra­ti­on mit der Pra­xis­kli­nik Anäs­the­sis­ten im Gewer­be­park im Medi­park Regens­burg (Im Gewer­be­park C25). Nach der Ope­ra­ti­on ist hier auch die Über­nach­tung mit ärzt­li­cher und pfle­ge­ri­scher Ver­sor­gung mög­lich.

Krankenzimmer

Kli­ni­ken

Wir füh­ren Wir­bel­säu­len­ope­ra­tio­nen im Rah­men eines sta­tio­nä­ren Auf­ent­halts in Zusam­men­ar­beit mit fol­gen­den Kli­ni­ken durch:

Kran­ken­haus Roding
Arnulfstra­ße 1
3426 Roding

Tel.: +49 9461 4000
URL: www.diekliniken.de

Ortho­pä­di­sche Kli­nik Lin­den­lo­he
Lin­den­lo­he 18
92421 Schwan­dorf

Tel.: +49 9431 8880
URL: www.asklepios.com/lindenlohe

Gold­berg Kli­nik
Trau­ben­weg 3
93309 Kel­heim

Tel.: +49 9441 7020
URL: www.goldbergklinik.de/